Der Bankenvergleich 2017: Die besten Banken im Vergleich & Test

Vergleichen Sie die Konditionen und wählen Sie das passende Girokonto. Wenn Sie auf persönliche Beratung keinen Wert legen, können Sie Ihr Girokonto über Online-Banking bei einer Internetbank führen. Wichtig ist jedoch, dass Sie jederzeit überall problemlos und kostenlos Bargeld abheben können. Eine EC-Karte sollte in der Regel immer dabei sein. Benötigen Sie aber eine Kreditkarte?
Achten Sie auch auf die Zinskonditionen. Wird das Konto öfters überzogen, sind niedrige Dispo-Zinsen sehr wichtig. Dagegen profitieren sparsame Girokonten-Besitzer von hohen Guthaben-Zinsen.

Mit einem Girokonten Vergleich das beste Girokonto gratis ermitteln. Finden Sie bei uns ein gebührenfreies Girokonto ohne Mindesteingang und mit Girokonto Prämie.


Letzte Aktualisierung:

Online-Banken vergleichen

Meistens wird von den Banken eine Kontoführungsgebühr in Form einer Pauschale oder pro Buchungsposten berechnet. Für die Kündigung eines Girokontos darf die Bank allerdings keine Bankgebühren erheben.
Es gibt allerdings in Deutschland eine Reihe von Bankinstituten, die auch kostenlose Girokonten anbieten, die dann jedoch meistens an eine Reihe von Bedingungen geknüpft sind. Für manche Bevölkerungsgruppen, wie Schüler, Studenten und Auszubildende, ist die Kontoführung in der Regel kostenlos. Auf jeden Fall lohnt sich ein Vergleich der Anbieter. Denn die Höhe der Kontoführungsgebühren und ob man welche zahlen muss, hängt ab von der Kontoauslastung und der Zahl der Buchungen. Es gibt beispielsweise Institute, bei denen die Zinsen bei einer Kontoüberziehung rund sieben Prozent betragen, bei anderen Banken schlägt dieser Umstand mit knapp 17 Prozent zu Buche. Wenn man ein Konto hat, welches generell im Plus ist, und man zusätzlich noch Online-Banking macht, dann kann man bei manchen Instituten sogar Guthabenzinsen bekommen, die normalerweise bei Girokonten unüblich sind, und zahlt keine Gebühren. Dann wiederum gibt es Institute, die pauschal zehn Euro monatlich als Gebühr berechnen, und andere, die 40 Cent pro Buchung einziehen. Im Internet findet man nicht nur viele umfassende Informationen dazu, sondern man kann auch mithilfe eines Girokonten-Vergleichs den für sich am Besten geeigneten Anbieter raussuchen.

Gebührenfreies Girokonto mit Girokonto Prämie

Jeder hat es, jeder braucht es – ein Girokonto. Heut ist es selbstverständlich und lebenswichtig, über ein Konto zu verfügen. Ohne fällt es schwer, am modernen Wirtschaftsleben teilzunehmen. Dabei war diese Entwicklung noch vor 100 Jahren nahezu undenkbar. Ein Großteil der Geschäfte wurde über Bargeld abgewickelt. Egal, ob Mietzahlungen, der wöchentliche Einkauf oder die Anschaffung neuer Kleidung für die Familie – für alles musste Geld bereit gehalten werden. Das Risiko, es zu verlieren oder durch Raub seiner finanziellen Mittel beraubt zu werden, war natürlich groß. Selbst die Lohnzahlungen wurden bis Anfang des 20. Jahrhunderts noch über die sogenannte Lohntüte abgewickelt. Die Auszahlung erfolgte in Bar. Jeder kennt alte Fotographien, auf denen die langen Schlangen der Fabrikangestellten mit ihren von harter Arbeit gekennzeichneten Gesichtern festgehalten wurden, die sehnsüchtig auf ihren Wochenlohn warteten.

Seit dem hat sich viel verändert. Im Jahr 1906 wurde das Girokonto geboren. Die Schweizer Post bot mit ihrem Postschenkdienst eine Variante der Kontoführung an, die mit unserem heutigen Girokonto verglichen werden kann. Trotz allem blieb die Verwendung von Bargeld weiterhin dominierend für den Wirtschaftsverkehr. Bis in die fünfziger Jahre des letzen Jahrhunderts hinein zahlten einige Unternehmen die Löhne noch in Bar an ihre Angestellten aus. Das Wirtschaftswunder und die damit verbundene, stetige Verbesserung der Lebensumstände, führten dazu, dass immer größere Bevölkerungsschichten über entsprechend hohe Geldmittel verfügten. Die Notwendigkeit, geeignete Depotmöglichkeiten für das freie Kapital zu schaffen, führte dazu, dass verschiedene Kontenmodelle eingeführt wurden. Daneben setzte sich langsam die Erkenntnis bei Banken durch, dass man auch das Geld des kleinen Mannes für sich arbeiten lassen kann.

Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich das Girokonto zu einem geeigneten Instrument der Bevölkerung, um am Wirtschaftsleben teilnehmen zu können. Der Name leitet sich ab aus dem italienischen Giro, für Kreislauf. In der heutigen Form werden die Girokonten im Allgemeinen dafür benutzt, die täglichen Geldgeschäfte abzuwickeln. Lohnzahlungen, bargeldloser Zahlungsverkehr und Rechnungen – all dies ist ohne den Zugriff auf ein Konto in unserer Gesellschafft so gut wie unmöglich. Nur allzu schnell werden Personen ohne ausgegrenzt. Aus diesem Grund hat der zentrale Kreditausschuss 1995 eine Empfehlung herausgegeben, die sich an alle Banken richtet, wonach jedem Antragsteller nach Möglichkeit ein Konto auf Guthabenbasis einzurichten ist. Wie bei jedem Konto werden auch auf ein Girokonto in regelmäßigen Abständen Zinsen gutgeschrieben. Der angewendete Zinssatz variiert von Bank zu Bank, allerdings sollte man seine Erwartungen zurückschrauben. Meist wird das Guthaben mit unter 5 Prozent verzinst. Und da jedes Kreditinstitut darauf bedacht ist, die eigenen Einnahmen zu maximieren, verlangen die Banken in der Regel Gebühren für die Bereitstellung, Kontoführung und laufenden Geldgeschäfte.

Ein Girokonto ohne Gebühren finden

Tätigt der Kontoinhaber zum Beispiel eine Überweisung, kann es leicht möglich sein, dass zum nächsten Quartalsende auf dem Kontoabschluss eine unangenehme Überraschung wartet. Aus diesem Grund wünschen sich immer mehr Menschen ein Girokonto kostenlos, das ihnen ganz ohne Gebühren zur Verfügung steht. Bequem von überall zu erreichen und zu jeder Zeit den Kontostand im Blick. Am besten sollte sich alles von zu Hause aus erledigen lassen. Die meisten Banken haben diesen Trend erkannt und haben kostenlose Kontenmodelle in ihre Produktpalette aufgenommen. Mit einem kostenlosen Girokonto wirbt inzwischen jedes größere und kleinere Kreditinstitut. Manche Institute bieten auch einen Kredit ohne Schufa - aber das nur am Rande. Häufig entpuppen sich aber einige der verlockenden Angebote auf den zweiten Blick als Mogelpackungen, die wesentlich mehr versprechen, als am Ende gehalten wird. Aus diesem Grund sollte jeder die Angebote eingehend geprüft. Sonst verwandelt sich so manches Schnäppchen in ein faules Ei.

Kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang aussuchen

Nicht selten ist in den Geschäftsbedingungen festgeschrieben, dass die kostenlose Kontoführung nur ab einem bestimmten Mindestumsatz gilt . Das heißt nichts anderes, als das dieses Konto nur solang kostenlos ist, wie der entsprechende Betrag vorhanden ist. Sinkt das Guthaben unter die magische Grenze, werden plötzlich Gebühren fällig. Gerade Personengruppen, die eben jenes Konto für Miete und ähnliches nutzen, werden dies schnell zu spüren bekommen. Das erforderliche Guthaben liegt im Normalfall weit über 1.000,- Euro. Und nicht jeder kann mit solchen Beträgen jonglieren.

Einige Banken bieten ein Konto ohne Gebühren nur für Jugendliche an

Gerade die junge Generation wird zunehmend mit kostenlosen Kontoangeboten der Banken geködert. Egal, ob Studenten, Schüler oder Auszubildende – alle sind von dem Gedanken an ein eigenes Konto begeistert. Und das Beste, es kostet ja nichts. Nur steht leider im Kleingedruckten häufig, dass mit Erreichen einer Altersgrenze das Konto den Sonderstatus eines Jugend- und Studentenkontos verliert. Es wird kostenpflichtig. Diese Regel wird in den meisten Fällen überlesen oder einfach ignoriert.

Erst verschiedene Konditionen vergleichen, dann ein kostenfreies Girokonto eröffnen

Trotz allem, es gibt sie. Anbieter, die wirklich kostenlose Girokonten anbieten. Vor der Wahl sollte sich jeder aber genau über den Leistungsumfang informieren. Um den zeitaufwendigen Vergleich der verschiedenen Angebote wird niemand herum kommen. Bei der Auswahl sind einige Punkte besonders wichtig. Für die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr ist es besonders wichtig, eine EC –Karte zu besitzen. Bietet mir die Bank diese an? Muss ich als Kunde eventuell mit versteckten Kosten für mein Konto rechnen, wie Überweisungsgebühren und die Nutzung der Geldautomaten? Letztere schlagen pro Vorgang mit einigen Euro zu Buche und dürften auf Dauer den Spaß am eigenen Konto schnell ins Gegenteil verkehren.

Wer daneben noch Wert auf guten und kompetenten Service legt und gern den persönlichen Kontakt zu seinem Kundenberater pflegt, sollte die Kontoeröffnung bei einer der vielen Direktbanken eher vermeiden. In diesem Fall ist der Gang zu einer ortsansässigen Filialbank eher zu empfehlen. Wie hoch sind die Überweisungsgebühren? In manchen Fällen ist die Nutzung der Bankingautomaten und des Online – Banking kostenlos, eine Überweisung auf herkömmlichem Weg dagegen kostenpflichtig. Abschließend kann gesagt werden, ja es gibt sie, die kostenlosen Girokonten, ohne Kontoführungsgebühr oder andere versteckte Kostenfallen.

Nach einem Banken-Vergleich ein Bankkonto eröffnen

Wenn man sich ein Girokonto einrichten lassen möchte, dann sollte man sich vorab umfassend über die verschiedenen Angebote der Geldinstitute hier in Deutschland informieren, damit man am Ende auch die passenden Konditionen zur Verfügung hat.

Für ein Guthabenkonto dieser Art, also wenn erstmal kein Dispositionskredit zur Verfügung gestellt werden soll, kann die Bank einen Nachweis über die Eingänge des Kontos verlangen, sprich ob der Antragsteller regelmäßige Einkünfte vorweisen kann oder nicht. Sofern der Kunde entweder sofort durch Vorlage eines Arbeitsvertrages oder im Laufe der ersten zwei drei Monate durch regelmäßige Eingänge eine gewisse Stabilität und Bonität zeigt, dann räumen fast alle Banken auch Dispositionskredite ein, damit im Falle von kurzzeitiger unzureichender Deckung die Rechnungen und Lastschriften trotzdem bezahlt werden können.

Im Sinne der Empfehlung des Bundesverbands Deutscher Banken sollte eigentlich keine Bank oder Sparkasse auch bei schlechten wirtschaftliche Verhältnissen des Kunden die Einrichtung eines Girokontos auf Guthabenbasis ablehnen. Tun sie es doch, kann man sich als Verbraucher an den Verband wenden, denn diese überprüfen dann, inwieweit das betreffende Geldinstitut sich nicht an die Empfehlung gehalten hat. Denn es ist erwiesen, dass das Girokonto eine wesentliche soziale Bedeutung hat, und eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme am wirtschaftlichen Leben darstellt. Der Antrag selbst ist eine Sache von fünf Minuten, man muss bei der jeweiligen Bank ein Formular mit seinen persönlichen Daten ausfüllen, dann tätigt das Institut eine Abfrage bei der Schufa, und schon ist das Konto eingerichtet. Innerhalb weniger Tage bekommt der Kunde dann auch seine Kundenkarte und die dazugehörige Pin-Nummer zugesandt, damit er auch an jedem Geldautomaten Barabhebungen tätigen kann.

Fazit: Girokonten Vergleich

Für welches der Angebote man sich am Ende entscheidet, bleibt dem subjektiven Empfinden und den eigenen Präferenzen, was Service und Leistung betrifft, überlassen. Was man als Kunde wirklich braucht und worauf verzichtet werden kann, muss jeder für sich selbst entscheiden. Gerade die kostenlosen Zusatzangebote wie Kreditkarte runden zwar viele Angebote ab, wirklich Verwendung finden diese aber in seltenen Fällen. Angebote gibt es genügend, Filial- und Direktbanken wetteifern um die Gunst der Kunden. Wird dies geschickt genutzt, hat man lange Freude mit seinem kostenlosen Girokonto. Die wichtigste Voraussetzung liegt aber bei jedem Kontoinhaber selbst – der richtige und verantwortungsvolle Umgang mit Geld. Sonst kann selbst aus einem kostenlosen Konto ein Fass ohne Boden werden.

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